Billag strikes back
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9. Juli 2008, 23:09
Gespeichert unter: Politik, Technologie | Schlagworte: Kopfschüttel, Schweiz, service public, Steuern, Technologie
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Was lese ich da: Die Billag soll in Zukunft auch für Computer eine Gebühr einziehen dürfen (weil Empfangsgerät).
Bezahlen muss, wer den Computer durch die Nutzung von Plattformen wie Zattoo oder Netstream zum TV-Empfangsgerät macht.
Quelle: NZZ Online
Dies wäre der ideale Zeitpunkt, um folgende Dinge zu verlangen:
- Privatisierung der „SRG SSR idée suisse“ (damit meine ich sämtliche Radio- und TV-Sender in allen Regionen)
- Liberalisierung des gesamten Mediensektors, „Konzessionen“ abschaffen, jeder darf senden (mit digitalen Signalen und dem Internet ist das eh fast unbegrenzt möglich)
- Auflösung der Billag, Streichung der „Empfangsgebühren“
- „Information“ wird aus den Klauen des „service public“ entlassen – es hat schon genug regierungsfreundliche, unkritische, private Medien (Ringier, Tamedia, NZZ)
Eines ist schon klar: Diese Gebühr bekommen die Herren aus Biel nicht von mir!
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[...] (SF) bei jenen Geld verlangen, die es schauen – das wäre technisch keine grosse Sache. Mex stellt die richtigen Fragen dazu. Die entscheidende Frage ist jedoch: Wer stoppt den Wahnsinn? [...]
Pingback von Wer streicht die TV-Steuer? auf Ordnungspolitischer Blog 10. Juli 2008 @ 08:30Da ich nicht weiss, ob du Trackbacks unterstützt: Hier mein Artikel dazu.
Kommentar von Dominik 10. Juli 2008 @ 08:31[...] Mex geht noch weiter mit seinen Forderungen. Schlagworte: Internet, Steuern & [...]
Pingback von Die Grenzen von Fernsehgebühren | Substanz 29. Juli 2008 @ 15:17