Mex’s Blog


I moved – Ich bin umgezogen
19. September 2009, 23:10
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Wer schwimmt wird nass. Logisch, oder?
29. Juli 2009, 19:10
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Gestern diskutierte ich mit einem Banker (Privatkundenberater) im Zug über die aktuelle Finanzkrise Wirtschaftskrise. Seine Aussagen haben mich herausgefordert. Ein paar Beispiele (sinngemäss):

Mex: Was rätst du heute deinen Kunden? Wohin sollen sie mit dem Geld?
Banker: Ich rate ihnen schon eher zur Vorsicht.
Mex: Ach, und wann hast du ihnen das letzte Mal nicht zur Vorsicht geraten, sondern zu Leichtsinn?
Banker: …

Mex: Schlecht geführte Unternehmen müssen bankrott gehen – alle! Auch die UBS wenn es sein muss.
Banker: Aber die UBS ist doch systemrelevant!
Mex: Was ist ’systemrelevant‘? Sollten wir wirklich in einer Marktwirtschaft leben, dürfte es gar kein ’systemrelvantes‘ Konstrukt geben! Das wäre entweder ein Monopol oder dann der Staat.
Banker: Aber wir können doch nicht die UBS untergehen lassen?
Mex: Wieso nicht? Das ist doch echte Marktwirtschaft, wo der Gute den Schlechten überlebt!
Banker: …

Die wichtigste Passage ist für mich „wir können doch nicht…“ (oder auch oft: „man kann doch nicht…“). Genau daran krankt unsere Gesellschaft. Wir sind eben doch verweichlicht (Beispiel: Siehe „Alpenfestung“ auf SF) und stören uns nur schon daran, wenn wir einen Schritt zurück machen, auf liebgewordene Dinge verzichten und uns etwas beschränken müssen. Mein Vergleich dazu:

Wer an einem Fluss steht und auf die andere Seite muss, nimmt normalerweise die Brücke oder ein Boot. Beides sind Annehmlichkeiten. Sind diese jedoch temporär nicht vorhanden oder nicht funktionstüchtig (Brücke zerstört, Boot leckgeschlagen) so gibt es keinen anderen Weg als an die andere Seite zu schwimmen. Wer jetzt ruft: „Wir können doch nicht schwimmen, denn dann würden wir ja nass!“ verliert das Ziel aus den Augen. Hier geht es darum, an die andere Seite zu kommen und nicht trocken zu bleiben.

Und daher: Wer diese Krise überstehen will, muss kurzfristige Einbussen in Kauf nehmen und sich auf die grundsätzlichen Dinge konzentrieren. Eine starke Führung ist hier gefordert, die unbequeme Dinge durchsetzen kann. Aber diese kennen ja immer weniger aus der Zeit im Militär – kein Wunder also, scheuen wir das Wasser…



Obamas absurde „Logik“
11. Juli 2009, 22:56
Filed under: Politik, Wirtschaft | Schlagwörter: , , , ,

Obama macht Halt in seiner zweiten Heimat, Ghana. Dass er jedoch die Probleme Afrikas nicht versteht, zeigt dieser Ausschnitt von Spiegel Online:

Der US-Präsident forderte stärkere Anstrengungen […] bei der Bekämpfung von Korruption […]. Den Ländern, in denen dies umgesetzt wird, stellte er höhere Entwicklungshilfe in Aussicht.

Die Bilanz von 50 Jahren Entwicklungshilfe ist verheerend! Während China ohne Entwicklungshilfe sich zum Produktionsstandort und zur Exportnation entwickelt hat, sind die Empfänger von Entwicklungshilfe und Schuldenerlassen weiter im hintersten Drittel zu finden. Und das beste an Obamas Unlogik: Entwicklungshilfe fördert geradezu die Korruption!

Damit ist die Absurdität perfekt. Auf die Familie übertragen heisst das etwa: Die Mutter verspricht dem rauchenden Kind: „Wenn du aufhörst zu rauchen, bezahle ich dir die Zigaretten!“

Doch es geht noch weiter:

Wohlstand sei in keinem Land zu schaffen, in denen die Regierungen die Wirtschaft ausbeuteten, um sich selbst zu bereichern oder in denen die Polizei von Drogenhändlern bestochen werde. „Kein Unternehmen will in einen Ort investieren, in dem die Regierung 20 Prozent von der Spitze abschöpft“, sagte Obama.

Beutet nicht gerade eben Obamas Regierung die US-Bevölkerung mit zusätzlichen Steuern, neuen Schulden und Zinslasten aus? Wird die Regierung und das Fed nicht auch von Kriminellen bestochen (GS und JPM). Wie hoch sind denn die Steuern in den USA? Sicher höher als 20%!

Auf seinem Terminkalender stand noch der Besuch eines Forts, das einstmals als Stützpunkt für den Sklavenhandel diente. Er sagte, der Ort erinnere ihn daran, wie grausam Menschen sein könnten.

…GENAU! Vermutlich besucht er jetzt auf seinem Heimflug auch noch schnell Guantanamo…!

Kein Wunder, dass es den USA so schlecht geht! Mit dieser Logik kommen sie NIE aus ihrer aktuellen, misslichen Lage heraus. Zudem: Bitte immer zuerst vor der eigenen Haustüre wischen, bevor man mit erhobenem Finger den Afrikanern die Welt erklärt.



Mex „Look alikes“
7. Juli 2009, 17:17
Filed under: Uncategorized | Schlagwörter:

Heute wurde ich wieder einmal darauf angesprochen, ich würde wie Marc Foster  (der Regisseur) aussehen. Andere sehen in mir Bertrand Piccard (der Ballonfahrer/Abenteurer/Psychologe). Daher hier ein Vergleich und eine Bitte: Welches Lager hat denn nun Recht?

Marc Foster

Marc Foster

Bertrand Piccard

Bertrand Piccard

Mex

Mex



Why Switzerland is “at war” with the world
7. Juli 2009, 16:54
Filed under: Militär, Politik | Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Dieser Artikel bringt es auf den Punkt (sehr lesenswert!):

But now Switzerland is up against even worse odds. Switzerland has long been a haven for people with money. And life is getting tougher for the rich…as well as for those who defend them. […]

And now you see why Switzerland is “at war” with the world. Almost all the world’s governments are running large deficits; all are squeezing the rich. Switzerland is the place “rich” people turn to when they want to protect their money from greedy politicians. […]

Thus did Switzerland develop its banking industry – to help protect people from their own governments. And thus do people turn to the Swiss once again, as they see their own governments sharpening their knives and tightening their borders.

Quelle: LewRockwell.com

Ich mag mich noch sehr gut erinnern, als man mich vor bald 10 Jahren fragte, wer denn die Schweiz angreifen wolle: „Etwa die USA? HAHAHA!“ Ich antwortete damals: „Ja, wieso nicht?“

Heute habe ich zu einem Teil Recht bekommen. Wir stecken in einem Wirtschaftskrieg und die Frontlinie wurde sichtbar:

Kreditoren vs. Debitoren.

Schuldner vs. Geldgeber.

Ausbeutung vs. Freiheit.

Damit das nochmals klar wird: Wir verteidigen hier die Rechte der Menschen vor der Ausbeutung der politischen Kaste, die es ihrerseits verpennt hat, die Ausgaben im Zaun zu halten bzw. unrealistische Versprechungen abgegeben hat.

Die erste Verteidigungslinie (politische Ebene) scheint nicht von wehrbereiten Männern und Frauen gesäumt zu sein. Und so müssen wir leider annehmen, dass eines Tages wieder die Soldaten die Schotten dicht machen müssen – leider.

Zum Schluss noch eine kurze Legende, die vermutlich nicht mehr ganz so stimmt – leider:

During WWII, the Germans considered invading Switzerland. According to legend, a top German general met with Switzerland’s top military man on the border.

“We have twice as many men on the border as you do,” said the German. “What would you do if we launched an attack?”

“The answer is very obvious,” replied the Swiss general. “I would tell each of my men to shoot twice.”



Papst Kommunist XVI
7. Juli 2009, 16:09
Filed under: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft | Schlagwörter: , , ,

Jetzt schlägt’s Dreizehn!

Auch der Papst hat offensichtlich das Vertrauen in die bestehende Ordnung verloren. „Dringend nötig“, um die Weltwirtschaft zu steuern, sei „das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität“ jenseits von Uno und WTO. […]

Benedikt XVI. schwebt eine Art ständiger Krisengipfel vor, „um die Weltwirtschaft zu steuern“, die Ökonomien zu sanieren, „den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren“ […]

Kurzum, es geht um nichts geringeres als eine Weltregierung pro bonum contra malum. […]

Kein Wort mehr davon, dass der freie Markt „das wirksamste Instrument für den Einsatz der Ressourcen und für die beste Befriedigung der Bedürfnisse“ zu sein scheine. […]

Die Unternehmensführer dürften „nicht allein auf die Interessen der Eigentümer achten“

Quelle: Spiegel Online

Immerhin hat der Papst offenbar doch noch ein paar gute Ideen, allerdings frage ich mich, wie diese beiden Seiten zusammenpassen können…

Die Gewerkschaften […] sollen sich […] aus der Politik heraushalten. […]

In der Entwicklungspolitik lobt die Enzyklika das Werkzeug Mikrokredite, um die Eigenverantwortung zu fördern. […]

Internationale Organisationen müssen sich „nach der tatsächlichen Wirksamkeit ihrer oft viel zu kostspieligen bürokratischen Verwaltungsapparate fragen“.

Quelle: Spiegel Online

Das Wissen über den Liberalismus ist wirklich extremst schlecht verbreitet. Sogar der Papst kann Liberalismus nicht mehr von Kommunismus unterscheiden – wobei: Die Katholische Kirche kann man ja nicht wirklich als liberal bezeichnen. Sie finanziert sich ja nicht durch Leistungen, sondern über Steuern…

Wenn es hart auf hart zu und her geht (ob in der Wirtschaft, der Gesellschaft, der Familie), so soll man sich in erster Linie am Grundsätzlichen orientieren, das hat sich fast immer bewährt. Hier wäre das echter (!) Liberalismus, einfache Regeln und nicht neue, komplizierte, unkontrollierbare Oberaufsichten.

…Ich höre schon die Verschwörungsgläubigen, die darin den nächsten Schritt zur NWO sehen.



Schnecken auf der Autobahn
7. Juni 2009, 10:33
Filed under: Gesellschaft | Schlagwörter: ,

Wann immer ich auf der Autobahn unterwegs bin, gerate ich irgendwo in einen zähflüssigen Abschnitt. Die Geschwindigkeit reduziert sich auf bisweilen unter 100 kmh, die Abstände werden kleiner, das Risiko eines Auffahrunfalles steigt.

Ein Blick weit nach Vorne zeigt mir oft eine leere Autobahn, vielleicht mit ein paar wenigen Autos. Der kleine Stau ist also lokal beschränkt. Allerdings nicht absolut lokal, sondern relativ. Keine Baustelle und kein Pannenfahrzeug zwingen den Strom zu tieferen Geschwindigkeiten.

Der Grund liegt sehr oft bei einem einzigen Automobilisten, der einige Eigenschaften auf sich vereint:

  • Er fährt grundsätzlich links;
  • Er fahrt grundsätzlich nicht schneller als die offiziell erlaubten 120 kmh;
  • Beim Uberholen von Lastwagen schleicht er aus Angst an ihnen vorbei;
  • Nach dem Uberholen wechselt er nicht sofort auf die rechte Fahrspur und die Geschwindigkeit bleibt unterhalb der erlaubten 120kmh;
  • …und dann gäbe es noch ein bis zwei, aber die lasse ich jetzt weg…

Die meiste Zeit fährt man auf unseren Autobahnen flüssig, die Kapazitäten sind noch in Ordnung. Allein die Benutzer sind das Hauptproblem. Welche Massnahmen müsste man ergreifen?

  • Rechtsüberholen zulassen;
  • Mindestgeschwindigkeit auf der Überholspur bzw. Minimale Überholgeschwindigkeit +10 kmh im Verhältnis zu dem zu überholenden Fahrzeug;
  • Pflicht, dass nach den Überholen wieder auf die rechte Spur zu wechseln ist;
  • Neue allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 140 kmh (oder 150 kmh) zulassen (siehe Facebook Gruppe);
  • Einschränkungen der reduzierten Maximalgeschwindigkeiten überprüfen (z.B. 100kmh auf der A3 Habsburg-, Bözbergtunnel), Vmax erhöhen.

Ob ich eine Facebook-Gruppe gründen soll?



Of dead fish and men
7. Juni 2009, 10:10
Filed under: Politik, Wirtschaft | Schlagwörter: , ,

Viele Filme und Geschichten sind nach einer dieser Grundideen aufgebaut:

  • Während die meisten Menschen völlig Ahnungslos sind, weiss der Held, was vor sich geht. Er kämpft nicht nur gegen das Böse, sondern auch gegen die Eweiggestrigen in seinen Reihen. Erst am Schluss, nach der entscheidenden Schlacht, sind die Verhältnisse wieder klar.
    Bspw.: iRobot, Minority Report oder Terminator
  • Eine kleine Gruppe lehnt sich gegen das Establishment auf, revoltiert. Sie wären rechnerisch völlig  unterlegen, wenn da nicht die Flexibilität und der Mut wäre, mit dem sie Goliath ein Schnippchen schlagen können.
    Bspw.: Star Wars.

Obschon uns Hollywood ständig mit solchen Geschichten überschwämmt, gehen wir nach dem Kino nach Hause und überlegen uns sehr selten, was wir daraus für unser Leben nehmen können. Bei beiden Varianten ist jedoch gemeinsam, dass ein Schwimmen mit der Masse nicht zur Wahrheit, Freiheit oder sogar zum Uberleben führt.

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

Auf unsere Massenmedien umgeschlagen heisst das, dass wir  nicht die (volle) Wahrheit vorgesetzt bekommen. Abweichende Meinungen – wie sie in der Schweiz noch am häufigsten in der Weltwoche zu finden sind – sind selten und werden geächtet.

Kürzlich wurde mir erzählt, dass unabhängig erstellte Aktienanalysen bei einem Käufer nicht akzeptiert wurden, weil sie nicht der allgemeinen Meinung entsprachen. Man solle sie bitte ‚konform‘ machen.

Gerald Celentes Blick in die Zukunft ist düster. Ihn hat man gebeten, endlich einmal etwas Positives zu sagen, so schlimme Voraussagen könne man dem Publikum nicht zumuten.

Ist die Wahrheit nicht zumutbar?



Täuschen, ablenken, vertuschen: Persuasive US-PR
6. Juni 2009, 08:36
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Barack Obama war kurz auf seinem Rückweg aus dem arabischen Raum in Deutschland. Die Medien berichten, was man von ihnen erwartet:

Bei diesen Berichten fällt mir nur ein Zitat ein: „Don’t believe the propaganda!“ (Peter Schiff)

Öffnen wir doch unseren Blickwinkel ein wenig und überlegen wir einmal, was aktuell alles so passiert!

  • US-Debt Secre-scary Geither war in China um den Chinesen zu versichern, dass ihre Milliarden gut in den US-Staatsanleihen angelegt sind. Sie sollen munter weiterkaufen und ja nichts verkaufen. Die Reaktion der Studenten: Gelächter! (Quelle: Reuters)
  • Obama reist in den Mittleren Osten, um auch diese Länder zu ermuntern, weiter US-Staatsanleihen zu behalten.
  • Die Renditen der Staatsanleihen steigen immer schneller, der Wert der Schulden sinkt, der US-Dollar wertet sich ab.

Fazit: Die USA steht kurz vor dem Kollaps. Wären die Besuche wirklich in erster Linie Angelegenheiten der Aussenpolitik, müsste Hillary Clinton unterwegs sein, doch von ihr hört man nichts! Mit Obama bringt man das höchste Tier ins Spiel – es muss also wichtig sein. Und so leid es mir tut, der Besuch von Buchenwald hat in der aktuellen Lage wirklich nur symbolischen Wert und dient der Ablenkung vor den wirklichen Themen, die besprochen wurden. Was könnte das sein?

Deutschland verlangt sein Gold zurück

Na, klingelts? Mit dieser Information erscheinen die Besuche plötzlich in einem anderen Licht. Dazu passen auch die Aussagen und Ausschnitte aus einem Bericht bei MSNBC über einen Tag des US-Präsidenten: 2x wird von Deutschland gesprochen, einmal werden sogar Probleme angesprochen und danach die Kamera aus dem Zimmer beordert.

Was lernen wir daraus? Einmal mehr wird das Volk mit symbolischen Akten und Boulevard von den eigentlichen Themen abgelenkt. Hüten wir uns vor der Augenwischerei!

Ach ja: Wo ist unser Schweizer Gold gelagert?



SNB in Spendierlaune
1. Juni 2009, 20:04
Filed under: Börse, Wirtschaft | Schlagwörter: , , ,

Alle Blicke richten sich aktuell auf die USA und ihre unglaubliche Ausweitung der Geldmenge (Inflation) durch Bedrucken von Papier. Allen Ortes spricht man von einem Hyperinflationsszenario, welches von Marc Faber „zu 100%“ erwartet wird. Aber wie steht es mit der Geldmenge in der Schweiz aus? Kurz: Ich war geschockt, als ich die Grafik sah (Quelle: SNB):

Geldmenge SNB

Innerhalb weniger Monate (seit September 2008) hat die SNB die Geldmenge von rund CHF 45 Mia. auf CHF 117 Mia. mehr als verdoppelt! Der Wert unseres Geldes hat sich somit innert kürzester Zeit halbiert. Natürlich gibt es da spezielle Formeln, wie man alles ganz genau ausrechnen kann, doch die lasse ich bewusst weg. Die Aufmerksamkeit soll ganz alleine dieser Hockey-Stick-Grafik gelten.

Wer glaubt an die Hüter unserer Währung am Bundesplatz und dass sie es schaffen, die Schrauben rechtzeitig wieder anzuziehen? Ich nicht… Sorry, Jungs… Mein Entschluss, mich weiter mit Gold einzudecken hat sich soeben nochmals deutlich bestätigt… Und wenn die SNB etwas gut machen will, dann kauft sie jetzt auch Gold, damit die Geldmenge wenigstens mit etwas Wertvollerem als Luft gedeckt ist…