Mex’s Blog


Star Wars Dance Contest
29. Juni 2008, 10:49
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Bill’s Job
29. Juni 2008, 00:56
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„Ich bin sehr enttäuscht, welche Rückschritte die Benutzerfreundlichkeit von Windows gemacht hat …“

schrieb einst Microsoft-Gründer Bill Gates in einer E-Mail. Da lag offenbar etwas im Argen. Aber sicher nur ein Einzelfall… Doch dann las ich dies:

Konfrontiert mit dieser E-Mail soll Gates gelacht und dann gesagt haben: „Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht so eine E-Mail schreibe. Das ist mein Job.“

Es ist sein Job, sich über seine eigene Software aufzuregen? Na, jetzt weiss ich auch, wieso er nicht mehr bei MSFT arbeiten will – er braucht ganz viel Zeit, um solche E-Mails zu schreiben, seit dem Vista auf dem Markt ist…

Gut, gibt es den Leoparden von Apple!



BDP
21. Juni 2008, 19:40
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Offiziell heisst die neue Partei im Kanton Bern „Bürgerlich-demokratische Partei“.

Wie wäre es aber mit dieser Auslegung: „Berner Dissidenten Partei“?



Horst Köhler lebe HOCH!
17. Juni 2008, 19:11
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Der Deutsche Bundespräsident ist das Beste, was die Deutsche Politik in den letzten Jahren hervorgerufen hat. In seiner „Berliner Rede 2008“ bricht er eine Lanze für Reformen und Modernisierung der Landes, niedrige Steuern und eine Agenda 2020. Die Rede ist es wert, gelesen zu werden! Die Kurzfassung gibt es bei Spiegel Online.



Wirtschaft für Kinder
17. Juni 2008, 17:34
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Heute stand ich am Bahnhof Basel. In der Nähe stand ein „Surprise-Verkäufer“, also einer jener Personen, die sich mit dem Verkauf der „Arbeitslosenzeitung“ bzw. dem „Strassenmagazin“ einen kleinen finanziellen Zustupf verdienen. Vom Verkaufspreis (5 Franken) geht die Hälfte an den Verkäufer.

Eine Mutter stand mit ihrem etwa 5-jährigen Sohn in der Nähe. Der kleine wollte wissen, wieso der Mann da ständig „Surprise“ rief. Die Mutter: „Weisst du, das ist eine Zeitung zum Verkaufen„.

Interessante Definition. Die gute Mutter „ernährt“ wohl ihren Geist mit Gratiszeitungen. Und gleichzeitig macht sie klar, dass die bezahlten Zeitungen sich offenbar zu einem Nischendasein verändert.



Demokratisches Europa II
15. Juni 2008, 13:46
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Aus Blick Online:

EU-Verträge, die dem Volk vorgelegt werden, scheitern mit hoher Wahrscheinlichkeit. Europa-Politiker Cohn-Bendit plädiert dafür, EU-Verträge nicht vom Volk, sondern vom Parlament absegnen zu lassen. «Verantwortlich für die Verträge sind nicht die Beamten, sondern die Regierungen.» Europa-Kenner Jacques Pilet doppelt nach: «Ich hoffe, dass der Schock auch viele Politiker weckt, die nicht mutig und tüchtig genug gekämpft haben.»

Aha… Wer kämpft hier gegen wen? Parlament, Regierung und Bürokraten gegen das Volk?

Was will der Vertrag? „Die Volksrechte werden aufgewertet“: Mit einer Million Unterschriften kön­­­nen Bürgerinitiativen künftig die EU-Kommission auffordern, Gesetzesvorschläge zu machen.

„Vorschläge zu machen“! Ob sie dann auch umgesetzt werden müssen, steht nicht geschrieben..



80 Jahre Che
15. Juni 2008, 13:29
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Wie blind muss man sein, wenn man den Revolutionsführer Che Guevara mit Statuen huldigt, so wie es die Argentinier tun? Man stelle sich vor: Diese Leute nehmen einen Versager als Vorbild! Wohin diese sozialistische Revolution geführt hat, sieht man in Kuba doch deutlich…

Die Sozialisten möchte ich fragen, welches Land sie als gutes Beispiel anführen, in dem der Sozialismus zu mehr Wohlstand und Gerechtigkeit geführt hat? Die Sowjetunion? Die DDR? Kuba? Ah, China. Ja klar. China ist da sicher eine Ausnahme, die jedoch nicht mit Mao ihren Anfang nahm, sondern dem pragmatischen Deng Xiaoping.
Der Spruch von Che müste man also etwas anpassen: Nicht: „socialismo o muerte“ sondern „socialismo essa muerte“!