Mex’s Blog


Pulverfass Europa?
31. August 2008, 23:30
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Die ARD hat mit dem Russischen Ministerpräsidenten Putin ein stündiges Interview geführt und am Schluss nur gerade etwa 10 Minuten daraus gezeigt. Den Rest gibt es zum Glück im Internet auf Krusenstern.

Der Interviewer versucht verzweifelt Russland in die böse Ecke zu stellen. Putin antwortet mit vielen Beispielen und guten Punkten. Es lohnt sich, das Interview zu sehen bzw. die Transkription zu lesen! Hier ein paar Ausschnitte:

Wieso?
„Ist ihnen etwa nicht bekannt was in Georgien in den letzten Jahren passierte? Der mysteriöse Tod des Ministers Tschwania. Die Unterdrückung der Oppostion. Die gewaltsame Auflösung der oppositionellen Demonstration im November letzten Jahres. Die Durchführung der nationalen Wahlen praktisch unter den Bedingungen eines Ausnahmezustandes. Dann diese verbrecherische Aktion in Ossetien mit mehreren Toten. Und dennoch ist es natürlich ein demokratisches Land, mit dem man einen Dialog führen muss und es in die NATO, vielleicht auch in die EU aufnehmen muss.“

Kalter Krieg
„Russland strebt keinerlei Verschiebungen an, keinerlei Spannungen. Obwohl auch das sein kann. Wir wollen gutnachbarschaftliche, partnerschaftliche Beziehungen unterhalten.“

Kosovo
„Nach der nicht legitimen Anerkennung des Kosovo haben alle erwartet, dass wir Südossetien und Abchasien anerkennen. Alle haben darauf gewartet und wir hatten ein moralisches Recht darauf. Wir haben uns zurückgehalten. Ja, mehr noch, wir haben das geschluckt. Und was haben wir bekommen? Eine Eskalation des Konfliktes“

„Aber wenn sie [die Unabhängigkeit] in dem Fall [Kosovo] anerkannt wurde, erkennt doch die Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens an. Es gibt keinen Unterschied. Es gibt keinen Unterschied zwischen diesen beiden Fällen. Das ist ein ausgedachter Unterschied.“

„Die Resolution 1244 wurde verabschiedet? Ja, sie wurde verabschiedet. Dort wurde die territoriale Integrität Serbiens explizit erwähnt. Man hat dann diese Resolution einfach in den Papierkorb geschmissen, sie einfach vergessen. Man hat versucht sie umzudeuten. Man konnte sie in keiner Weise umdeuten. Also hat man sie einfach vergessen. Warum? Man hat so im Weißen Haus befohlen und alle haben gehorcht.

Kalter Krieg?
„Ernsthaft gesprochen, strebt Russland keine Zuspitzung der Lage an. Wir wollen gute, nachbarschaftliche und partnerschaftliche Beziehungen mit allen.

NATO in Europa
„Es gab die Sowjetunion und den Warschauer Pakt. Und es gab sowjetische Truppen in Deutschland, im Grunde, muss man ehrlich sagen, waren das Besatzungstruppen, die in Deutschland nach dem 2ten Weltkrieg als Bündnistruppen getarnt geblieben sind. Diese Besatzungstruppen haben das Land verlassen. Die Sowjetunion ist zerfallen, der Warschauer Pakt existiert nicht mehr. Die Bedrohung seitens der SU gibt es nicht mehr. Aber NATO, amerikanische Truppen sind in Europa geblieben. Warum? Man ist gewillt die alten Feindbilder, in Form von Russland, zu beleben. Aber keiner in Europa hat heute Angst.“

Rückzug
„Wir haben deutlich gemacht, dass wir georgisches Territorium nicht annexieren wollen und dass wir natürlich Gebiete verlassen werden, wo wir uns heute befinden. Wir werden uns in die Sicherheitszone zurückziehen, die in den früheren internationalen Vereinbarungen definiert worden ist. Aber auch dort wollen wir nicht ewig bleiben. Wir sind der Ansicht, dass das georgisches Territorium ist. Unser Ziel besteht darin, Sicherheit in dieser Region zu gewährleisten und einen geheimen Truppenaufmarsch zu verhindern, wie es dieses mal passiert ist, Bewaffnung, Technik, wir wollen Ansätze für einen neuerlichen bewaffneten Konflikt unterbinden

Gleiche Regeln für alle
„Wir haben nicht vor nach irgendwelchen besonderen Regeln zu spielen. Wir wollen, dass alle nach gleichen Regeln handeln, die da heißen – Internationales Recht. Wir wollen jedoch nicht, dass diese Begriffe von irgendwem manipuliert werden.“

Die USA als Brandstifter?
Wir haben eine Analyse der Situation. Wir wissen, dass sich in Georgien viele amerikanische Militärberater aufhielten. Die Instruktoren, “Lehrer”, im weitesten Sinne des Wortes – Personal, das mit Ausbildung der Truppe beschäftigt ist – wo muss sich dieses Personal aufhalten – auf Übungsgelände, in den Kasernen und in den Lehreinrichtungen, und wo waren sie? In der Konfliktzone. Alleine das legt die Vermutung nahe, dass die US-Administration über die Vorbereitung der Militäroperation informiert war und mehr noch, wahrscheinlich an dieser Operation teilnahm, weil ohne den Befehl von höchster Stelle us-amerikanische Bürger kein Recht hatten, sich in der Konfliktzone aufzuhalten. In der Sicherheitszone durften sich nur die Einwohner, die Beobachter der OSZE und die Friedenstruppen befinden. Wir haben jedoch dort Spuren von US-Bürgern gefunden, die weder zur ersten, noch zur zweiten oder zur dritten Kategorie gehörten. Das ist schon eine Frage. Warum die Führungsriege der USA den Aufenthalt der US-Bürger dort erlaubt hat, vor allem da diese US-Bürger kein Recht hatten sich in der Sicherheitszone aufzuhalten? Wenn sie dies jedoch erlaubt hat, dann entsteht bei mir der Verdacht, dass es dem Zweck dienen sollte, einen kleinen, siegreichen Krieg zu inszenieren. Und wenn das nicht klappen sollte – dann aus Russland ein Feindbild zu basteln um auf dieser Grundlage eine Mobilisation der Wähler um einen der Präsidentschaftskandidaten zu erreichen. Natürlich des Kandidaten der Regierungspartei, weil über solche Ressourcen nur die Regierungspartei verfügen kann.“

Einseitige Presse
„Es begann schon der massive Beschuss von Zchinvale, es gab schon Bodenoperationen der georgischen Truppen, viele Opfer – und niemand hat etwas zu den Vorfällen berichtet. ARD schwieg und auch alle amerikanischen Sender schwiegen, als wäre nichts passiert – Stille. Kaum hatten wir den Aggressor zurückgedrängt, ihm die Zähne ausgeschlagen, kaum hatte er seine amerikanische Bewaffnung fallen gelassen und ist überstürzt geflüchtet – haben alle sich sofort an internationales Recht und an aggressives Russland erinnert. Alle hatten sofort ein Gesprächsthema.“

Ratschlag für unsere Aussenpolitik
„Ich bin überzeugt, dass das Ansehen eines jeden Landes, das im Stande ist, das Leben und die Würde der Bürger zu verteidigen, eines Landes, das eine unabhängige Außenpolitik betreiben kann, dass das Ansehen eines solchen Landes mittel- oder langfristig steigen wird. Umgekehrt: Das Ansehen der Länder, die in der Regel die Interessen anderer Staaten bedienen, die die eigenen nationalen Interessen vernachlässigen – unabhängig davon, wie sie das auch erklären mögen –, wird sinken.“

Na, alles klar?

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Bewahrer des Gestrigen
30. August 2008, 00:18
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Der CEO von SONY, Howard Stringer versucht sich als Bewahrer des Gestrigen:

«Wir beobachten einen grundsätzlichen Wandel. Im Grunde hat der iPod das Album vernichtet. Der iPod hat eine Single-Industrie geschaffen, mit der es Künstlern viel schwerer fällt, einen eigenen Musikkatalog zu erschaffen. Das ist aus zwei Gründen bedauernswert. Zum einen haben wir mit Alben früher einmal viel Geld verdient. Zum anderen repräsentiert das Album die Schaffenskraft eines Musikers, die über einzelne Hits hinausgeht. Deswegen müssen wir neue Wege suchen, um den Musikern diese Möglichkeit zurückzugeben.»

Quelle: 20min.ch

Analysieren wir mal seine Wort Satz für Satz:

  • Ja, es gibt einen Wandel. Korrekte Erkenntnis aus seinem Verlustgeschäft ‚SONY Ericsson‘. Aber die Konsequenzen danach sind schlicht weg nur dumm!
  • Hat der iPod das Album vernichtet? Nein! (Wenn, dann wäre es iTunes…) Die Musiker haben das Album vernichtet! Neben ein paar wenigen wirklich guten Songs findet man oft nur noch „Füllmaterial“ auf den Alben. Und dafür bezahlt man dann auch noch zu viel. iTunes hat dem Kunden die Möglichkeit des Marktes in die Hände gegeben, welche Songs wirklich gewünscht werden und welche eben Schrott sind. Ist doch gut!?
  • Musiker sollen bessere Songs schreiben!
  • „früher einmal viel Geld verdient“ – Aha! Hier kommt das Eingeständnis, dass diese Firmen (und nicht etwa die Künstler, welche vielleicht 10% vom Endpreis erhalten) eine Menge Geld abgezockt haben.
  • Das Album als „Schaffenskraft eine Musikers“? Oder der Marketingabteilung? hmm…?
  • Neue Möglichkeiten geben, dass Musiker noch anderes machen sollen ausser gute Musik? Die sollen zuerst mal wieder gute Musik produzieren!!! Oder wie erklärt es sich Mr. Stringer, dass sich selbst Madonna diesem Trend zu entziehen vermag?
  • Interessant ist ja, dass er zwar zwei Gründe anspricht, aus denen es schade ist, dass nicht mehr so viele Alben verkauft werden, er aber nur den zweiten beheben will. Das Finanzielle ist ihm offenbar wurst… 😉
  • Fazit: Hier spricht einer, der mit dem Rücken zur Wand steht und die Gründe beim dummen Konsumenten glaubt. Dabei hat es gerade SONY total verschlafen, seinen Knüller „Walkman“ ins digitale Zeitalter zu retten. Apple hat den Ball dankend aufgenommen. Nicht der iPod hat das Album vernichtet, sondern die Musikkonzerne haben zu lange diesen Goldenen Esel geritten. Nun ist es tot. Es wäre an der Zeit, davon Abschied zu nehmen! Stichwort: „Dakota-Indianer


Klimaschwindel
29. August 2008, 11:09
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Allenortes hört man mahnende Worte. Das Klima soll kurz vor dem Kollaps stehen und wir Menschen trügen die Hauptschuld. Deshalb gelte es von staatlicher Seite etwas dagegen zu tun. Ja, „etwas tun“ – aber was?

Da ich davon überzeugt bin, dass sich der Mensch grundsätzlich (und dies konstant seit Jahrhunderten) masslos überschätzt, wird es auch dieses Mal nicht anders sein. Ausserdem spielen zu viele monetäre Interessen eine gewichtige Rolle (Anzapfen von Steuergeldern). Das ganze Gerede von „Klimarappen“, „Umweltabgabe“, „CO2-Steuer“ und wie sie alle heissen geht mir mächtig auf den Sack! Allein der Zweck soll die Mittel heiligen…?

Mit grosser Begeisterung habe ich daher von der Initiative eines – vielleicht nicht mit der Gabe eines PR-Fuzzis ausgestatteten – Mathematikers aus Basel namens Werner Furrer gelesen. Aber der Inhalt soll ja wichtiger sein als die Verpackung! Der Wortlaut:

Art. 135a (neu)
Verbot von Abgaben und Subventionen für Massnahmen zur Beeinflussung des Klimas

1
Die Schweiz anerkennt weder verbindliche Prognosen über die Entwicklung des Klimas noch Verfahren, dieses in nützlicher Weise zu lenken oder zu schützen.

2
Sie ergreift keine Massnahmen und beteiligt sich nicht an völkerrechtlichen Verträgen, die für Zwecke nach Absatz 1 propagiert oder gefordert werden.

3
Abgaben, Subventionen, fiskalische und sonstige staatliche Vergünstigungen mit dem Zweck, das Klima zu beeinflussen, sind verboten.

Herrlich! Endlich ein klarer Gegenpol zum überstaatlich verordneten Klima-Hype und gegen neue Steuern und Abgaben unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“. Unbedingt mitmachen, unterschreiben, weitersagen!



Pulverfass II
26. August 2008, 15:38
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Wie schon im ersten Artikel zum Pulverfass „Kaukasus“ geht es erneut um etwas Hintergrundwissen. In der ASMZ von Juli 2008 steht auf Seite 39 („Internationale Nachrichten“) eine Meldung zu Russland:

Im Streit um die abtrünnigen georgischen Regionen Abchasien und Südossetien hat Russland seine angedrohte Truppenaufstockung wahrgemacht. Gemäss Berichten aus dem russischen Verteidigungsministerium ist im Verlaufe der letzten Wochen die Truppenpräsenz in dieser Region von rund 2’000 auf 3’000 Soldaten erhöht worden. [..] Wie Bilder zeigen, handelt es sich dabei vorwiegend um Mot Schützeneinheiten, die vermutlich aus dem MB Nord-Kaukasus verlegt worden sind.

Die Truppenpräsenz Russlands in dieser Region gründet auf einem Mandat der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) zur Überwachung des 1994 vereinbarten Waffenstillstands zwischen Georgien und Abchasien.

Vergeblich hatte Georgien Moskau vor der Truppenaufstockung gewarnt. Andererseits hat die Regierung in Tiflis Gerüchte über einen angeblich bevorstehenden Waffengang gegen Abchasien zurückgewiesen. Solche Behauptungen aus Russland seien reine Provokationen mit dem Ziel, die internationele Öffentlichkeit zu täuschen. […]

Was nehmen wir aus diesen Zeilen mit dem Wissen von heute?

  • Russland hat ein Mandat von der GUS aus dem Jahr 1994 zur Verteidigung der abtrünnigen Region Abchasien. Ihr Handeln in dieser Region ist damit legitimiert;
  • Russland ist Schutzmacht in der Region – auch von der GUS legitimiert;
  • Da Südossetien das selbe Schicksal erleidet wie Abchasien, hat sich Russland offenbar entschlossen, dieser Region beizustehen;
  • Die Truppenaufstockung in der Region war von Russland angekündigt. Georgien hätte gewarnt sein sollen…;
  • Die Truppen (Mot Schützen) müssen als „Verteidigungstruppen“ qualifiziert werden. Schweres Geschütz und Panzer wären Offensivwaffen. Von einer Aggression Russlands kann keine Rede sein;
  • Die nachrichtendienstlichen Informationen, wonach Georgien gegen Abchasien zu einem Waffengang schreiten würde, waren korrekt und ernst zu nehmen.

Die Herausforderung für die westliche Gemeinschaft steht jetzt bevor: Wird sie die abtrünnigen Regionen für unabhängig erklären, wie sie es kürzlich erst beim Kosovo getan haben? Und wird unsere Aussenministerin ebenfalls sich so schnell auf eine Seite (diesmal die Seite der Russen?) werfen? Es bleibt spannend und sicher nicht friedlich…



Balsam für die Wirtschafts-Seele
25. August 2008, 22:12
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Das Interview mit dem VR Präsidenten von Julius Bär, Raymond Bär von letzten Sonntag in der SonntagsZeitung ist wahrlich Balsam für die Wirtschafts-Seele. Endlich wieder einmal einer, der sich zu unseren Werten, unseren Regeln und unserer Identität bekennt:

Bank(kunden)geheimnis:
„Ich [spreche] lieber vom Schutz der finanziellen Privatsphäre. Ich bin der festen Überzeugung, dass es weltweit eine Koalition geben wird, die gross genug ist, um in einer zusehends orwellschen Welt die Menschen vor willkürlichen Eingriffen zu schützen.“

Steuerbetrug:
„Wir Schweizer wären gut beraten, uns die Rechtsordnung nicht vom Ausland aufzwingen zu lassen. Es geht den Kritikern nicht um moralische oder ethische Standards, sondern um harte Wirtschaftspolitik. Es geht um Machtpolitik. Vor allem defizitäre Hochsteuerländer kritisieren die Schweiz. […] Ich bin jedenfalls stolz darauf, dass wir in der Schweiz noch immer in einem Vertrauensstaat leben. Bei uns ist der Bürger mündig, in andern europäischen Ländern wird er entmündigt. Einen Misstrauensstaat wie Deutschland können wir nicht wollen.“

Bankenkrise:
„Die Schweiz ist ein Vorzeigeland, das bis jetzt die Krise privatwirtschaftlich gelöst hat. Es sind keine öffentlichen Mittel geflossen. Anders in den USA, in England oder Deutschland. Und dafür möchte ich auch der Nationalbank ein Kränzchen winden, die die Krise bis jetzt hervorragend gemeistert hat.“



Politische Heimat
20. August 2008, 09:03
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20min.ch hat in der letzten Woche ein Online-Umfrage gestartet und u.a. gefragt, ob BR Samuel Schmid zurücktreten soll. Das Resultat:

Soll Samuel Schmid zurücktreten?

Soll Samuel Schmid zurücktreten?

Entweder einige Personen sind politisch auf dem linken Auge blind oder sie fürchten sich vor einem SVP-linientreuen Bundesrat, der Schmid folgen könnte. Hier wird klar, woher die Unterstützung Schmids kommt. Nicht besonders „bürgerlich“, wie es sich die BDP auf die Fahnen schreibt, oder?



avenir numérologic
17. August 2008, 20:41
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Die August-Ausgabe der Publikation „avenir aktuell“ von ‚avenir suisse‚ bietet einmal mehr informativen Lesestoff. So lesen wir in der aktuellen Ausgabe, dass sich statistisch kein Beweis finden lässt, dass mehr Gesundheitsausgaben zu einem längeren gesunden Leben führen. Bis USD 2000 pro Person und Jahr erhöht sich der Wert der gesunden Lebensjahre. Die USA, welche rund USD 6000 pro Person und Jahr ausgibt, verzeichnet sogar einen tieferen Wert als die Schweiz, welche rund USD 4000 pro Person und Jahr ausgibt. Damit bestätigt sich meine Aussage aus dem letzten Posting, dass es bei staatlichen Ausgaben ein Optimum gibt, welches man nicht überschreiten darf. Danke avenir suisse!