Mex’s Blog


I moved – Ich bin umgezogen
19. September 2009, 23:10
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Mex „Look alikes“
7. Juli 2009, 17:17
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Heute wurde ich wieder einmal darauf angesprochen, ich würde wie Marc Foster  (der Regisseur) aussehen. Andere sehen in mir Bertrand Piccard (der Ballonfahrer/Abenteurer/Psychologe). Daher hier ein Vergleich und eine Bitte: Welches Lager hat denn nun Recht?

Marc Foster

Marc Foster

Bertrand Piccard

Bertrand Piccard

Mex

Mex



Debt Secretary Geithner
23. Mai 2009, 14:53
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Diese Woche sankte der US-Dollar mit immer höherer Geschwindigkeit in die Tiefe und schloss unter CHF 1.09. Noch immer ist Platz nach unten, erst bei 1.05 dürfte zunächst ein Widerstand warten. Der USD-Index hat rund 3.5% in dieser Woche verloren und Gold schickt sich an, die 1000er-Marke endgültig hinter sich zu lassen.

Gleichzeitig sind die Renditen der US-Staatsanleihen in die Höhe geschossen. Der Index der 30Y-Treasuries steigt weiter und befindet sich auf Vor-Lehman-Niveaus. Wer also sein Geld in den „sicheren“ US-Staatsanleihen parkiert hat, verliert täglich Geld.

Dazu kommt die Diskussion, dass die USA ihr AAA-Rating verlieren könnte. Für Leser meines Blog kommt das nicht überraschend. Seit meinem Beitrag im Dezember (ich habe fast den Höhepunkt der Euphorie getroffen) kennen die Preise der Treasuries nur eine Richtung: RUNTER. Es wird nicht mehr lange dauern, bis US Debt Secretary Geithner am Markt keine Schulden mehr aufnehmen kann und er direkt bei der Fed frisches, gedruckten, wertloses Geld entgegen nehmen wird. Wie Zinslast dann für das amerikanische Volk aussieht, kann sich jeder selbst überlegen.

Völlig lächerlich erscheint da die Beschwichtigung des Debt Secretary, dass „die Regierung entschlossen ist, das Staatsdefizit zu verringern.“ Da rollen sich mir die Zehnägel hoch! Wie will er das nur anstellen? Vielleicht sollte er sich dieses Video ansehen, um die Realitäten zu erfassen:

Wohltuend einmal mehr die klare Sicht von Peter Schiff in seiner aktuellsten Einschätzung auf CNBC. Er rät allen USD zu verkaufen und in andere Währungen umzuschichten. Von Staatsanleihen will er ebenfalls nichts wissen. Was ich allerdings nicht begreifen kann: Wieso wird er noch immer ausgelacht? In welcher Welt leben diese Kommentatoren?



Programmhilfe
19. Mai 2009, 07:23
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Tele, die TV-Programmzeitschrift, führt den nach eigenen Angaben „cleversten Elektronischen Programm-Guide (EPG) der Schweiz“ ein. Und tatsächlich, aktuell wird eine Sendung am höchsten bewertet: Die Sendepause auf Eurosport. Wahrlich ein guter Tipp!

Tele



Steuerstreit mit der IRS wegwischen
1. April 2009, 08:41
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Die NZZ Online beschäftigt sich auch mit der IRS und deren Druck auf die Schweiz. Sie titelt „Die IRS rückt US-Steuersündern immer näher“.

Das ganze Brimborium bezüglich Steuerstreit und Kampf gegen die IRS wäre sehr einfach zu lösen, aber offenbar will niemand – nicht einmal die NZZ – davon etwas wissen. Mein Kommentar wurde bisher nicht veröffentlicht. Aber wozu hat man denn seinen eigenen Blog? 😉

Der IRS – glaubt man all den Videobeiträgen auf YouTube.com und Aussagen von ehemaligen IRS-Mitarbeitern – fehlt die rechtliche Grundlage – sprich: Eine staatliche Einheit ohne verfassungsmässige Legitimation. Einkommenssteuern dürfen in den USA gar nicht erhoben werden.

Wieso nimmt kein Journalist auf dieser Seite des Atlantiks dieses Argument auf und beschäftigt sich nur schon einmal damit? Wieso überprüft unsere Regierung nicht dieses Argument und nutzt es?

Und wieso publiziert die NZZ dieses Feedback nicht? Nicht dass es rassistisch, beleidigend oder sonst irgendwie schlecht wäre… Wäre es ja total peinlich und irrelevant, würde höchstens ich mich blamieren.

Da gehen komische Dinge ab…



Wer soll das bezahlen, Teil 2
27. Februar 2009, 08:36
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Der staatlich kontrollierte grösste US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im Schlussquartal 2008 einen enormen Verlust von 25,2 Milliarden Dollar erlitten. Im Gesamtjahr erreichte das Minus damit schwindelerregende 58,7 Milliarden Dollar.

[…]

Die Krise an den Haus- und Kreditmärkten könnte 2009 sogar noch schlimmer werden, warnte Fannie Mae am Donnerstagabend in Washington.

[…]

Das vom Finanzministerium im Herbst aufgelegte Programm sieht für für Fannie und Freddie jeweils mögliche Kapitalspritzen von bis zu 100 Mrd. Dollar vor.

Quelle: NZZ Online

Nur so zur Erinnerung: Diese Zombi-Bank (gerechnetes negatives Kapital) hat – soweit mir bekannt – noch nicht einen einzigen Mitarbeiter entlassen! Die Strukturen bleiben erhalten. Die Verluste bleiben hoch und werden noch höher. Man erinnere sich nur an die schon einmal vorgestellte Grafik.

Dazu kommt: Woher kommt denn das Geld? Auch wenn es in der Bank „Eigenkapital“ sein sollte, beim Geldgeber Staat bleibt es Fremdkapital bzw. Steuersubstrat (der Zukunft).

Hier gibt es nur eine Lösung: Freddy und Fannie müssen so schnell wie möglich pleite gehen!



Realitätsverweigerung
13. Februar 2009, 22:58
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Typisch für Krisen: Alle streiten die Verantwortung ab und stimmen in das Lied ein: „Niemand konnte das vorhersehen!“ Dabei ist es gerade umgekehrt. Jeder kann sich heute informieren. Die Informationen sind im weltweiten Netz verfügbar. Man muss es nur wollen und tun!

Der IMF hat z.B. regelmässig seinen Bericht veröffnetlicht in dem die Missstände deutlich aufgeführt wurden! bspw. im Oktober 2007. Schaut in dieses Dokument! Man braucht keine Zeile zu lesen, nur ein paar Grafiken anzusehen und schon sieht man, dass hier etwas nicht stimmen kann!

Vermutlich liegt es nicht an den Gesetzen und Institutionen, sondern in der Umsetzung und so v.a. an den Leuten, die damit etwas anfangen sollten – z.B. die Politiker. Ich kann mir zu gut vorstellen, dass der Politiker den Wissenschaftler, der ihm ständig mit dem Finger auf die Schulter tippt und auf seinen Befund aufmerksam machen möchte, am liebsten in die Wüste schicken würde. Denn schlechte Nachrichten zu verbreiten ist nicht jedermanns Sache.

Der Mensch blendet kategorisch das Schlechte in der Zukunft aus. Sex und Crime heute ist eine Schlagzeile wert. Schlimme Zustände in der Zukunft sind es nicht. Da muss immer alles schön sein. Gerald Celente bringt es auf den Punkt. Seine Kunden sagten ihm: „You know, we agree with what you are saying, but can’t you write something positive?“ […] „But people are afraid of the truth.“ (Quelle: YouTube)