Mex’s Blog


Obamas absurde „Logik“
11. Juli 2009, 22:56
Filed under: Politik, Wirtschaft | Schlagwörter: , , , ,

Obama macht Halt in seiner zweiten Heimat, Ghana. Dass er jedoch die Probleme Afrikas nicht versteht, zeigt dieser Ausschnitt von Spiegel Online:

Der US-Präsident forderte stärkere Anstrengungen […] bei der Bekämpfung von Korruption […]. Den Ländern, in denen dies umgesetzt wird, stellte er höhere Entwicklungshilfe in Aussicht.

Die Bilanz von 50 Jahren Entwicklungshilfe ist verheerend! Während China ohne Entwicklungshilfe sich zum Produktionsstandort und zur Exportnation entwickelt hat, sind die Empfänger von Entwicklungshilfe und Schuldenerlassen weiter im hintersten Drittel zu finden. Und das beste an Obamas Unlogik: Entwicklungshilfe fördert geradezu die Korruption!

Damit ist die Absurdität perfekt. Auf die Familie übertragen heisst das etwa: Die Mutter verspricht dem rauchenden Kind: „Wenn du aufhörst zu rauchen, bezahle ich dir die Zigaretten!“

Doch es geht noch weiter:

Wohlstand sei in keinem Land zu schaffen, in denen die Regierungen die Wirtschaft ausbeuteten, um sich selbst zu bereichern oder in denen die Polizei von Drogenhändlern bestochen werde. „Kein Unternehmen will in einen Ort investieren, in dem die Regierung 20 Prozent von der Spitze abschöpft“, sagte Obama.

Beutet nicht gerade eben Obamas Regierung die US-Bevölkerung mit zusätzlichen Steuern, neuen Schulden und Zinslasten aus? Wird die Regierung und das Fed nicht auch von Kriminellen bestochen (GS und JPM). Wie hoch sind denn die Steuern in den USA? Sicher höher als 20%!

Auf seinem Terminkalender stand noch der Besuch eines Forts, das einstmals als Stützpunkt für den Sklavenhandel diente. Er sagte, der Ort erinnere ihn daran, wie grausam Menschen sein könnten.

…GENAU! Vermutlich besucht er jetzt auf seinem Heimflug auch noch schnell Guantanamo…!

Kein Wunder, dass es den USA so schlecht geht! Mit dieser Logik kommen sie NIE aus ihrer aktuellen, misslichen Lage heraus. Zudem: Bitte immer zuerst vor der eigenen Haustüre wischen, bevor man mit erhobenem Finger den Afrikanern die Welt erklärt.

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12’000’000% Teuerung pro Jahr
3. August 2008, 00:05
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Die Nationalbank von Simbabwe streicht Nullen:

Die Zentralbank hat wegen der Rekordinflation die Streichung von zehn Nullen beschlossen und neue Geldscheine ausgegeben.  […] Für einen 20-Dollar-Schein – also 200 Milliarden alter Simbabwe-Dollar – gab es einen Laib Brot, wenn es im Supermarkt überhaupt noch solches gab. Die grösste Banknote der um ihre Nullen erleichterten Währung wird ein 500 Dollarschein sein, also astronomische fünf Billionen nach alter Rechnung. […] Unter der 28-jährigen Herrschaft von Machthaber Robert Mugabe ist das südafrikanische Land von der einstigen Kornkammer des Kontinents zum Armenhaus verkommen.

Quelle: NZZ Online

Was soll man dazu sagen? Vielleicht dies: Die grösste Null ist wohl an der Spitze. Wann wird sie wohl endlich „gestrichen“?